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Impressum

Für den Inhalt der Internetseite www.kirchengemeinde-eisfeld.de ist verantwortlich:

Evang. Luth. Kirchengemeinde
Kirchplatz 8
98673 Eisfeld

Pfarrer: Bernd Kaiser

 


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Übersicht Ansprechpartner in der Kirchengemeinde

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Eisfeld

Pfarramt, Kirchplatz 8, 98673 Eisfeld      Bürozeiten: Dienstag-Donnerstag   8.00-13.00 Uhr

                                                                                               Freitag   8.00-12.00 Uhr

Telefon: 03686-300124

Fax: 03686-6189965           

Büro: Barbara Kieslich          E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Pfarrer: Bernd Kaiser         

Kantor: Andreas Förster       E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                                         Telefon: 03686/3144295

Gemeindepädagogin: Uta Heinzel

Küsterin: Ursula Dews 

Kreisdiakoniestelle der Suptur Hildburghausen-Eisfeld

Kirchenkreissozialarbeiterin: Tina Lenk

Sprechzeiten in Eisfeld, Hildburghausen oder bei Ihnen zu Hause bitte unter:

Telefon: 03685-702695

Fax: 03685-404288

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Projekt „Kirche Eisfeld 2017“

Der Name dieses Restaurationsprojektes der Eisfelder Dreifaltigkeitskirche weist auf das Abschlussdatum der Reformationsdekade hin und ist natürlich nicht absichtslos ausgewählt. Der Grund für solcherlei Bezug ist für uns Justus Jonas, der Reformator an Luthers Seite und sein Leben und Wirken und Sterben in Eisfeld.
Der Anlass für die Restaurationsmaßnahme war für uns Gemeindekirchenräte die zunehmende Baufälligkeit unserer ehrwürdigen Dreifaltigkeitskirche aus dem 15. Jahrhundert. Sie bildet mit dem Pfarrhaus und der Alten Schule eines der schönsten Ensembles der Eisfelder Innenstadt. Der Plan zu ihrer Restaurierung beinhaltet 9 Bauabschnitte unterteilt in Jahresscheiben. Er umfasst die steinrestauratorische Instandsetzung der Außenhülle, die Überarbeitung der schadhaften Fenster und ihrer Maßwerke und schließlich das Wiederherstellen der Tragfähigkeit des Dachstuhls durch Austausch schadhafter Holzbalken. Bei all diesen Arbeiten handelt es sich nicht um „Schönheitskorrekturen“ sondern das Ziel ist, mit vertretbarem Aufwand die für ein solches Gebäude wichtigen Funktionen wieder herzustellen, wie z.B. Ableitung von Wasser und Feuchtigkeit, Dichtigkeit der Fenster, Verhüten von Schadstoffbeeinflussung und allgemeine Sicherheit.
Der Gesamtumfang des Projekts beträgt 1,2 Mio. €. Es wird fachlich begleitet durch “die Bauhütte“ Mühlhausen, gefördert vom Land Thüringen im Rahmen der Städtebauförderung und des Amtes für Denkmalschutz und Archäologie Erfurt, durch die Stadt Eisfeld und das Landratsamt Hildburghausen, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und die KIBA.
Fünf Bauabschnitte haben wir zu unserer großen Freude bereits mit gutem Ergebnis abschließen können:

  • das Probejoch an der Südfassade
  • den gesamten hohen Ostgiebel mit dem Mahnmalfenster 2. Weltkrieg  
  • die Restaurierung der Außenhülle des Chorraumes und
  • die Restaurierung der Nordfassade einschließlich der Fenster.

Immer am Denkmalstag feiert die ganze Stadt mit einem Festgottesdienst und fröhlichem Gemeindefest den Abschluss des jeweiligen Teilabschnittes des großen Gesamtvorhabens.

Der Bauabschnitt 6 für 2014 betrifft die Westfassade, den Eingangsbereich unserer Kirche. So Gott will und unsere Finanzierungspläne gelingen, können im Frühjahr die Restaurierungsarbeiten fortgesetzt werden. Diesmal stehen nicht Fenster sondern das anspruchsvolle Hauptportal im Mittelpunkt des Vorhabens.
Unsere Hoffnungen zur Fortführung und Beendigung dieses aufwändigen Projektes bis 2017 sind kühn. Und wir bedürfen weiterhin des Beistandes, der Gebete, der Beratung und auch der Spenden aller Freunde und Förderer unserer Dreifaltigkeitskirche Eisfeld.
 

Wie an den Fotos zu erkennen ist: es ist viel passiert  seit dem letzten Homepage-Text zum Bauprojekt. Jetzt im November 2015 sind Westseite und Südseite von Gerüsten und Planen befreit und das schöne Ergebnis ist für den Betrachter unverhüllt sichtbar. Die Vorlagen zu solchen Erfolgen waren bei beiden Bauabschnitten eine Herausforderung für das Team Bauherr, Bauhütte und Bauverantwortliche vom Kreiskirchenamt und erforderten alle Phantasie bei ständig erforderlichen Planungsänderungen: Wegfall der Städtebauförderung in Thüringen, dadurch extrem später Baubeginn im Jahr, Ausfall zweier fest eingeplanter Förderer, immer wieder Anfrage an unsere Spender, Bittbriefe ohne Zahl in der Not, schließlich das Weihnachtswunder - Zusage zum Bund/Länderprogramm für unsere Kirche.

Beim Bauabschnitt 6 wurde das Hauptportal mit großer Leidenschaft  restauriert. Das Treppentürmchen und die Fassadenbereiche bilden einen erfreulichen Anblick. Im problematischen Sockelbereich  war es uns wichtig, die Schadensfelder früherer Leidensgeschichten der Kirche aus Kriegszeiten nicht gänzlich zu tilgen, um den Betrachter zum Nachdenken über solcherlei erlittene Wunden anzuregen und Geschichte lebendig erfahrbar zu machen.

Der Bauabschnitt 7 überraschte mit unvorhersehbaren Schäden bei den Gewerken Holz und Stein, sodass die Arbeiten an den Glasfenstern von Joch 21 und 22 in das Jahr 2016 verschoben werden mussten. Das ist der Grund, warum in die kunstvoll restaurierten Maßwerke und Fenstergewände die alten und beschädigten Scheiben erst mal wieder eingesetzt worden sind. Notgedrungen. Aber gut überlegt.

Im Bauabschnitt 8, der planerisch bereits in Angriff genommen ist, sind dann 3 Fenster zu restaurieren und 2 Joche, darunter das sogenannte  Hochzeitsportal, vor dem ja in Eisfeld alle wichtigen Fototermine nach Festereignissen stattfinden.

Auch hier auf der Homepage noch einmal die Bitte an alle Eisfelder und alle Freunde dieser Kirche in Nah und Fern: wir haben noch 2 Bauabschnitte, dann ist es geschafft! Darum bitten wir wieder um eine Spende- groß oder klein- wie jeder kann. Es ist ja UNSERE Kirche, in der wir nicht nur Gottesdienste feiern, sondern uns in Freud und Leid begegnen, Konzerte hören,  Feste feiern, Aus-Stellungen zeigen, Menschen segnen , Gäste empfangen. Was noch? Einfach Stille spüren, sich selbst finden, wenn wir das brauchen, mitten im Alltagsgetriebe.

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